Jetzt ist wieder die Zeit für den Beginn der Herbst-Winter Depression, an der vor allem Frauen leiden. Sie beginnt im Oktober/November, hat ihren Höhepunkt meist im Januar/Februar, wenn wir und schon wieder nach dem Frühling sehnen und ist zu Ende, wenn im März die Tage wieder länger werden.
Die Symptome können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Während die einen ständig müde sind, und ein höheres Schlafbedürfnis haben, leiden andere unter Schlaflosigkeit. Auch ob man Während der Herbst-Winter Depression eher unter Appetitlosigkeit oder unter Heißhunger auf Süßes und der damit verbundenen Gewichtszunahme leidet, kommt auf die einzelne Person an. Auch Unlust und Gereiztheit können Symptome für die Depression sein.
Gutes Gegenmittel, frische Luft und Licht. Ein Spaziergang von nur einer halben Stunde täglich, auch bei schlechtem Wetter wirkt oft schon Wunder. In schwereren Fällen kann auch eine Lichttherapie gegen die Herbst-Winter Depression helfen. Es gibt hierfür Speziallampen mit einer Intensität von 250 Lux. Manchmal hilft es auch schon, einfach zu akzeptieren, dass einem im Winter nicht alles so leicht von der Hand geht, wie im Sommer. Ein Formtief muss ja nicht zwingend ein Grund zur Beunruhigung sein. Treten sie einfach mal etwas kürzer.


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