- Ringelblume – Ringelblumen werden viel zur Wundheilung eingesetzt und finden ihre Verwendung meist in Form von Salben. Allerdings können die wunderschön blühenden Blüten, die auch in vielen Gärten zu finden sind auch innerlich angewendet werden, beispielsweise bei Verdauungsbeschwerden oder zur Linderung von Frauenleiden.
- Rose – die Rose ist nicht nur eine der beliebtesten Blumen überhaupt, sie findet auch Verwendung in orientalischen Süßspeisen und in Kosmetika. Als Heilpflanze wird sie allerdings selten verwandt. Sie kann bei Frauenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindel Linderung verschaffen.
- Salbei – außer als Gewürz in der Küche, wird Salbei auch oft bei Halsentzündungen zum Gurgeln, oder in Form von Bonbons verwendet. Ein Salbeitee wirkt schweißhemmend.
- Schwarzkümmel – der aus Ägypten stammende Schwarzkümmel ist nicht nur eine beliebte Gewürzpflanze, das aromatische Öl aus den Samen ist auch ein beliebtes Mittel bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen. Es hat auch eine entzündungshemmende Wirkung.
- Teebaum – Teebaumöl wird dank seiner keimtötenden Wirkung gerne als Mittel bei Halsschmerzen, kleinen Schnittwunden aber auch Fußpilz verwendet. Der Teebaum wächst in Australien.
- Thymian – Thymian ist nicht nur eine beliebte Gewürzpflanze, sondern wird auch gerne bei Husten und Erkältungen verwendet. Als Tee oder im Hustensaft. Er wirkt krampflösend, beruhigend und antibakteriell.
Einträge mit dem Schlagwort Heilpflanzen
Heilkräuter R-T
Heilkräuter N-Q
- Nelken – gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sind Nelken aus dem Lebkuchengewürz nicht mehr wegzudenken. Aber auch in Eintöpfen und anderen Gerichten finden sie Verwendung. Sie helfen aber auch bei Zahnschmerzen, wirken antibakteriell, krampflösend und schmerzstillend.
- Oregano – wer hat nicht gerne etwas von dem wilden Majoran auf seiner Pizza oder in der Soße zu den Nudeln. Aber Oregano ist nicht nur Gewürz, es hat auch Qualitäten als Heilpflanze. Hier wird er häufig auch Dost genannt. Ob als Tee, Hustentropfen oder Tinktur, er ist vielseitig anzuwenden und hilft gegen Menstruationsbeschwerden, bei kleinen Wunden und gegen Husten. Nicht angewendet werden sollte er allerdings in der Schwangerschaft.
- Pappel – schon in der Antike war die Wirkung der Pappel als Heilpflanze bekannt. Eine Salbe, hergestellt aus den Knospen, hilft bei Gelenkbeschwerden. Auch einen Tee kann man aus den Knospen herstellen. Wirksam bei rheumatischen Beschwerden und anderen Entzündungen.
- Pfefferminze – eine klassische und wohl jedem bekannte Heilpflanze ist die Pfefferminze. Als Tee getrunken verschafft sie Linderung bei Erkältungskrankheiten und bei Magen- und Darmbeschwerden.
- Quitte – die Quitte war vor allem unseren Großmüttern noch bekannt, die daraus Marmelade gemacht haben. Die recht harten Früchte, die aussehen wie eine Mischung aus Birne und Apfel, enthalten viel Vitamin C, sind gut bei Erkältungskrankheiten und stärken die Verdauung. Aber auch die Samen können verwendet werden.
Heilkräuter G-J
Sie werden merken, dass es sich bei der Auflistung der Heilkräuter nicht nur um Kräuter, sondern viel mehr um Heilpflanzen handelt. Es sind auch sicher immer wieder Pflanzen dabei, bei denen man gar nicht auf den ersten Blick annimmt, dass sie zu den Heilkräutern gehören.
- Gänseblümchen – auch ein Heilkraut. Ein Tee kann Husten lindern und Stoffwechsel, Appetit und Verdauung anregen. Äußerlich angewendet hilft der Tee zur Wundbehandlung und gegen Hautunreinheiten.
- Ginseng - die asiatische Wurzel ist nicht nur ein Aphrodisiakum, sie hilft auch nach Krankheiten bei der Rekonvaleszenz und gegen Gedächtnisschwäche.
- Hagebutte - hat einen hohen Vitamin-C Gehalt und ist gut bei Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems. Aus den getrockneten Schalen kann man Tee kochen. Den höchsten Vitamingehalt hat Hagebuttenmus.
- Holunder – enthält ebenfalls viel Vitamin-C und ist daher gut bei Erkältungen. Er wirkt krampflösend, blutreinigend und auch entzündungshemmend. Man kann aus den Blüten einen Tee zubereiten und aus den Beeren einen Saft.
- Ingwer – die Wurzel hilft besonders bei Verdauungsbeschwerden und Übelkeit. Sie ist auch ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche.
- Johanniskraut – wird schon seit dem Mittelalter bei leichten und mittelschweren Depressionen angewendet. Allerdings wird eine diesbezügliche Wirkung nur mit Hilfe von hochdosierten Mitteln aus der Apotheke erreicht.Aber auch bei Frauenbeschwerden kann Johanniskraut mit seinen krampflösenden Eigenschaften angewendet werden. Als Tee hilft es auch gegen Blasenentzündung, Rheuma oder Gicht.
Heilkräuter A-F
Dies ist eine kleine Auflistung von Heilkräutern und wozu sie verwendet werden. Natürlich nicht vollständig aber sicher eine kleine Anregung. Falls sie selber nicht die Möglichkeit haben, Heilkräuter in der Natur zu sammeln, gibt es sie auch in Apotheken zu kaufen.
- Anis – hilft bei Blähungen, Husten, Kopfschmerzen, schleimlösend, krampflösend, entspannend; verwendet werden die Früchte (Samen)
- Arnika – als Salbe bei Verstauchungen, Prellungen, Gelenkschmerzen und zur Wundheilung
- Baldrian – als Tee oder Tabletten bei Schlaflosigkeit oder zur Beruhigung
- Basilikum – nicht nur als Gewürzkraut, besonders in Verbindung mit Tomaten, sonder lindert auch Verdauungsbeschwerden und sogar Migräne
- Cranberries – die großen amerikanischen Preiselbeeren sind reich an Vitamin C, wirken antibakteriell, und helfen auch bei Blasenentzündung, Appetitlosigkeit und sind ein Anti-Aging Mittel
- Dill – das Gewürzkraut, das besonders zu Fisch und in Kombination mit Gurken schmeckt, hilft auch gegen Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden und Menstruationsbeschwerden
- Efeu – nur in geringen Mengen innerlich anwenden, die Beeren sind für den Menschen giftig; hilft gegen Bronchitis, äußerlich angewendet in Form von Kompressen gegen Schmerzen und Geschwüre
- Fenchel – die Samenartigen Früchte helfen gut in Tee bei Blähungen und Husten, die Knolle ist ein leckeres Gemüse
- Flieder – nicht nur gut riechend und schön anzusehen, aus den Blättern kann man auch einen Fiebersenkenden Tee zubereiten
Falls Sie selber schon Erfahrungen mit Heilkräutern gemacht haben, scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Erfahrungen in Form eines Kommentars mitzuteilen.


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