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	<title>Gesundheits Ratgeber &#187; Psychologie</title>
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	<description>Informationen zur Gesundheit</description>
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		<title>Angstst&#246;rungen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Angsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>

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		<description><![CDATA[In bestimmten Situationen Angst zu haben ist ganz normal, allerdings nehmen in der heutigen Zeit die Angstst&#246;rungen zu und schon fast jeder zehnte ist davon betroffen. Typische Symptome sind dann Schwei&#223;ausbr&#252;che, Herzrasen, Schwindel und Atemnot.  Die Dauer und H&#228;ufigkeit dieser Angstzust&#228;nde nimmt mit der Zeit zu und die Betroffenen ziehen sich immer mehr aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In bestimmten Situationen Angst zu haben ist ganz normal, allerdings nehmen in der heutigen Zeit die Angstst&ouml;rungen zu und schon fast jeder zehnte ist davon betroffen. </strong></p>
<p>Typische Symptome sind dann Schwei&szlig;ausbr&uuml;che, Herzrasen, Schwindel und Atemnot.  Die Dauer und H&auml;ufigkeit dieser Angstzust&auml;nde nimmt mit der Zeit zu und die Betroffenen ziehen sich immer mehr aus dem Alltag zur&uuml;ck. Bei manchen Menschen wird eine Angstst&ouml;rung sogar so schlimm, dass sie nicht mehr aus dem Haus gehen k&ouml;nnen. Die Folge ist dann die soziale Isolation.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.gesundheits-ratgeber.com/wp-content/2011/03/Angst-©-mozzercork-flickr.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-529" title="Angst © mozzercork/flickr.com" src="http://www.gesundheits-ratgeber.com/wp-content/2011/03/Angst-©-mozzercork-flickr.com_-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Angst © mozzercork/flickr.com</p></div>
<p>Es ist nicht genau gekl&auml;rt wie eine solche Angstst&ouml;rung entsteht, aber es gibt verschiedene Theorien, wie es dazu kommen kann.</p>
<p>Es gibt eine lerntheoretische Erkl&auml;rung, bei der die Angstst&ouml;rung das Ergebnis einer Situation ist, in der die Person <a href="/tag/angst/">Angst</a> gehabt hat. Dies k&ouml;nnen zum Beispiel Turbulenzen auf einem eigentlich ganz normalen Flug sein. Die Angst wieder in eine solche Situation zu geraten h&auml;lt diese Person dann davon ab, wieder in ein Flugzeug zu steigen und durch diese Vermeidungshaltung wird die Angst aufrecht gehalten.</p>
<p>Eine weitere Erkl&auml;rung w&auml;re die biologische Komponente der Angstst&ouml;rungen. Innere Organe wie Herz und Atmung werden durch unser autonomes Nervensystem gesteuert und wenn dieses &uuml;bererregbar ist und leicht gereizt werden kann, entstehen Angstsymptome schneller. Bisher unbewiesen ist allerdings die Vermutung, dass so ein &uuml;bersensibles Nervensystem vererblich ist. M&ouml;glich ist auch, dass neurobiologische Botenstoffe, die in bestimmten Hirnregionen wirken, bei der Entstehung einer solchen Angstst&ouml;rung eine Rolle spielen.</p>
<p>Eine weitere Ursache f&uuml;r Angstst&ouml;rungen k&ouml;nnte sein, dass die betroffenen Personen in ihrer Jugend nicht gelernt haben, mit &Auml;ngsten umzugehen und sich so in konflikthaltigen Situationen schnell &uuml;berfordert f&uuml;hren. Dies gilt ganz besonders dann, wenn eine solche Konfliktl&ouml;sung misslingt. Es tritt dann oft Angst davor auf, erneut in eine solche Situation zu geraten. Auch der drohende Verlust einer engen Bezugsperson kann zum Beispiel zu Trennungs&auml;ngsten f&uuml;hren.</p>
<p>Zu empfehlen, neben einer m&ouml;glichen medikament&ouml;sen Behandlung, ist auf alle F&auml;lle eine Verhaltenstherapie, bei der die betroffenen Personen bewusst mit angstausl&ouml;senden Situationen konfrontiert werden, damit sie merken, dass die bef&uuml;rchtete Katastrophe nicht eintritt. Denn gerade die Vermeidung solcher Situationen verst&auml;rkt die <a href="http://www.christoph-dornier-stiftung.de/index.php?id=25" target="_blank">&Auml;ngste</a>.</p>
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		<title>Alzheimer-Demenz</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 07:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich l&#228;sst das Ged&#228;chtnis im Alter bei vielen Menschen nach, und dies ist meist auch eine ganz normale Alterserscheinung. Allerdings k&#252;ndigt sich so auch die gef&#252;rchtete Alzheimer-Demenz an. Man kann sich Neues nur schwer merken, hat unter Umst&#228;nden Probleme, sich zu orientieren, zu urteilen oder mit dem Denkverm&#246;gen &#252;berhaupt. Betroffen sind meist Menschen ab dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nat&uuml;rlich l&auml;sst das Ged&auml;chtnis im Alter bei vielen Menschen nach, und dies ist meist auch eine ganz normale Alterserscheinung.</strong></p>
<p>Allerdings k&uuml;ndigt sich so auch die gef&uuml;rchtete Alzheimer-<a href="/tag/demenz/">Demenz</a> an. Man kann sich Neues nur schwer merken, hat unter Umst&auml;nden Probleme, sich zu orientieren, zu urteilen oder mit dem Denkverm&ouml;gen &uuml;berhaupt.</p>
<p>Betroffen sind meist Menschen ab dem 70. Lebensjahr, doch kann die Alzheimer-Demenz in Einzelf&auml;llen schon vor dem 50. Lebensjahr beginnen.  Die nach dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer (1864-1915) benannte Krankheit ist nach dem heutigen Stand der Forschung nicht heilbar, aber sie kann durch Behandlung der Symptome mit Medikamenten und Unterst&uuml;tzung der Betroffenen und Angeh&ouml;rigen zumindest im Krankheitsverlauf gemindert und verz&ouml;gert werden.</p>
<p>Da Menschen mit Alzheimer-Demenz im Verlauf der Krankheit immer mehr Hilfe ben&ouml;tigen, ist eine Zusammenarbeit zwischen Arzt, Patienten und Angeh&ouml;rigen genau so sinnvoll, wie eine gute Information und Aufkl&auml;rung.<br />
Und nat&uuml;rlich kann man Alzheimer-Demenz auch vorbeugen. Als erstes sollten Sie alles vermeiden, was Ihr Hirn sch&auml;digen k&ouml;nnte. Hierzu geh&ouml;ren Boxen ebenso wie das Fahrrad- oder Skifahren ohne Helm. Weitere Risikofaktoren sind &Uuml;bergewicht, hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Diabetes mellitus und Nikotin.</p>
<p>Sie sollten sich gesund ern&auml;hren, mit viel Obst und Gem&uuml;se, trinken Sie mindestens 1,5 Liter und mehr am Tag, nat&uuml;rlich nicht in Form von Alkohol, bewegen Sie sich viel, damit das Hirn gut mit Sauerstoff versorgt wird und fordern Sie die grauen Zellen auch &ouml;fter mal. Lernen Sie eine neue Sprache oder lesen Sie B&uuml;cher statt vor dem Fernseher zu sitzen. Dies alles kann helfen die Alzheimer-Demenz zu verhindern.</p>
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		<title>Gehirndoping</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehirndoping f&#252;r Studenten, Manager aber auch ganz normale B&#252;roangestellte wird immer beliebter. Das Ph&#228;nomen, das erst nur in den USA auftrat schwappt inzwischen auch zu uns &#252;ber. Eigentlich ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn man die Leistungsf&#228;higkeit des Gehirns verbessern m&#246;chte. Aber wenn es statt mit Sport und gesunder Ern&#228;hrung mit Medikamenten geschieht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gehirndoping f&uuml;r Studenten, Manager aber auch ganz normale B&uuml;roangestellte wird immer beliebter.</strong></p>
<p>Das Ph&auml;nomen, das erst nur in den USA auftrat schwappt inzwischen auch zu uns &uuml;ber. Eigentlich ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn man die Leistungsf&auml;higkeit des Gehirns verbessern m&ouml;chte. Aber wenn es statt mit Sport und gesunder Ern&auml;hrung mit Medikamenten geschieht, die eigentlich f&uuml;r Kranke gedacht sind, wird die Sache kritisch.</p>
<p>Die Medikamente die haupts&auml;chlich f&uuml;r das Gehirndoping verwendet werden lassen sich in drei Gruppen einteilen. Erstens Medikamente wie Ritalin und Modifinil, die bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bei Kindern verschrieben werden, zweitens Antidepressiva und drittens Mittel gegen <a href="/tag/demenz/">Demenz</a>.</p>
<p>Alle diese Mittel haben nat&uuml;rlich auch Nebenwirkungen, die von Herzproblemen &uuml;ber Erregungszust&auml;nde, Schwindel bis zu Schlafst&ouml;rungen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Um im Studium und Beruf mithalten zu k&ouml;nnen sind immer mehr Leute gerne bereit diese alles andere als harmlose Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Aber die Probleme sind nicht die Nebenwirkungen alleine. F&uuml;r nicht wenige Menschen, die mit Gehirndoping oder auch Neurodoping oder Psychodoping versuchen ihre Leistungsf&auml;higkeit zu verbessern, ist dies der Einstieg in eine Medikamentenabh&auml;ngigkeit und sogar eine Drogenkarriere.</p>
<p>Denn wenn eine Pille nicht mehr ausreicht, wird die Dosis erh&ouml;ht und wenn die Medikamente alleine nicht mehr ausreichen, wird schnell auf Drogen wie zum Beispiel Kokain zur&uuml;ckgegriffen. Ein gef&auml;hrlicher Trend, der sicher noch viele Probleme mit sich bringen wird, denn wer kann schon sagen was f&uuml;r Nebenwirkungen die Medikamente langfristig auf Gesunde haben werden. Au&szlig;erdem ist es &auml;u&szlig;erst bedenklich wenn au&szlig;er immer mehr Leistung nichts mehr z&auml;hlt. Im Sport wird Doping geahndet, es wird Zeit das es im Berufsleben auch geschieht.</p>
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		<title>Die Depression</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Antriebslosigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Versagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass eine Depression weit mehr ist, als nur ein vor&#252;bergehendes Stimmungstief, hat der Tod von  Robert Enke vor ein paar Tagen wieder mal deutlich gezeigt. Eine Depression ist mehr eine innere Leere und Antriebslosigkeit, oft verbunden mit Angst, aus der man sich meist selbst nicht mehr befreien kann. Im Gegensatz zu Stimmungstiefs, die Entstehen k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass eine Depression weit mehr ist, als nur ein vor&uuml;bergehendes Stimmungstief, hat der Tod von  Robert Enke vor ein paar Tagen wieder mal deutlich gezeigt.</strong></p>
<p>Eine Depression ist mehr eine innere Leere und Antriebslosigkeit, oft verbunden mit Angst, aus der man sich meist selbst nicht mehr befreien kann. Im Gegensatz zu Stimmungstiefs, die Entstehen k&ouml;nnen durch den Verlust eines geliebten Menschen, Stress bei der Arbeit oder anderes, und die auch nach einiger Zeit wieder vergehen, wenn man sich erholt hat oder das erlebte verarbeitet ist, vergeht eine Depression im Normalfall nicht von selbst wieder.</p>
<p>Eine Depression kann man h&auml;ufig daran erkennen, dass man keinen Spa&szlig; mehr an Dingen hat, die man fr&uuml;her gerne tat, der Kopf ist einfach leer, man ist m&uuml;de und ausgelaugt, hat kein Selbstvertrauen mehr und selbst einfache Dinge fallen einem schwer. Dass Depressionen so schwer zu diagnostizieren sind, liegt auch daran, dass die Betroffenen sie oft gar nicht als solche wahrnehmen.</p>
<p>H&auml;ufig verstecken sich Depressionen auch hinter anderen Krankheiten, mit denen sie auf den ersten Blick gar nicht in Verbindung gebracht werden. Dies k&ouml;nnen zum Beispiel Magen-, Kopf- oder R&uuml;ckenschmerzen sein. Auch Schlafst&ouml;rungen geh&ouml;ren dazu. Au&szlig;erdem sind ja psychische Erkrankungen leider in unserer Gesellschaft immer noch mit einem Tabu  belegt und viele Menschen scheuen sich, offen mit ihrem Arzt zu reden.</p>
<p>Wichtig ist jedoch zu erkennen, dass die Symptome wie Antriebslosigkeit, Traurigkeit oder Entscheidungsschwierigkeiten keine Kennzeichen des pers&ouml;nlichen Versagens sind, sondern Anzeichen der Krankheit Depression. Und mit den richtigen Medikamenten und vielleicht einer begleitenden Psychotherapie ist diese Krankheit durchaus heilbar. Der Heilungsprozess erfordert allerdings vom Patienten viel Geduld.</p>
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		<title>Besser umgehen mit Kritik</title>
		<link>http://www.gesundheits-ratgeber.com/2009/11/besser-umgehen-mit-kritik/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 07:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Harmoniebedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[mit Kritik umgehen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Kritik oft wehtun kann und verletzt, diese Erfahrung haben wir wohl fast alle schon mal gemacht. Ganz besonders Frauen neigen dazu, Kritik schnell pers&#246;nlich zu nehmen, da sie emotionaler darauf reagieren als M&#228;nner. Auch wenn wir wissen, dass man Kritik nicht immer gleich pers&#246;nlich nehmen sollte, ist es doch oft schwer, dies auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Kritik oft wehtun kann und verletzt, diese Erfahrung haben wir wohl fast alle schon mal gemacht.</strong></p>
<p>Ganz besonders Frauen neigen dazu, Kritik schnell pers&ouml;nlich zu nehmen, da sie emotionaler darauf reagieren als M&auml;nner.</p>
<p>Auch wenn wir wissen, dass man Kritik nicht immer gleich pers&ouml;nlich nehmen sollte, ist es doch oft schwer, dies auch zu beherzigen, denn Kritik kratzt doch an unserem Selbstbewusstsein. Wir f&uuml;hlen uns oft als Mensch in Frage gestellt und gerade Personen, deren Selbstbewusstsein nicht besonders stark ist, trifft Kritik meist besonders. Die typischen Reaktionen auf Kritik sind Aggression, Flucht oder auch einfach nur Erstarrung, weil man so getroffen ist, dass man nichts entgegnen kann.</p>
<p>Aber davon abgesehen, wird der Grundstein daf&uuml;r, wie wir mit Kritik umgehen oft schon in der Kindheit gelegt. Wenn wir n&auml;mlich erst mal lernen, dass wir nur geliebt werden, wenn wir alles richtig machen, f&auml;llt es auch im sp&auml;teren Leben schwer, mit Kritik sachlich umzugehen.</p>
<p>Dabei kann Kritik eine Chance daf&uuml;r sein, sich zu verbessern und man hat als erwachsener Mensch die M&ouml;glichkeit die Verhaltensmuster aus der Kindheit zu &auml;ndern. Dazu geh&ouml;rt es auch selber sachliche Kritik &uuml;ben zu lernen. Gerade Menschen denen es schwer f&auml;llt mit Kritik umzugehen, schweigen lieber, weil sie davon ausgehen, dass andere Menschen genau so reagieren. Aus diesem Bed&uuml;rfnis nach Harmonie heraus staut man allerdings nur Gef&uuml;hle an und wird depressiv und auch aggressiv.</p>
<p>Wenn wir lernen, dass wir alleine die Verantwortung f&uuml;r unsere Gef&uuml;hle haben und daf&uuml;r wie sehr uns andere verletzen, k&ouml;nnen wir besser mit Kritik umgehen. Nat&uuml;rlich werden wir auch immer mal wieder mit Kritik konfrontiert werden, die bewusst verwendet wird, um uns zu verletzen. Dies geschieht oft aus Machtgr&uuml;nden und ist, wenn wir uns &uuml;ber den Wahrheitsgehalt des Gesagten klar werden, leicht zu durchschauen. Hier gilt das gleiche, wie so oft im Leben: &Uuml;bung macht den Meister.</p>
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